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WER iST ONLiNE?
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Braucht bald jeder einen Authenticator? |
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Geschrieben von Gattaca
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Samstag, 9. Januar 2010 |
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Die Sicherheit des eigenen Accounts ist immer wieder ein großes Thema, nicht nur bei World of Warcraft. Zu oft kommt es dazu, dass Accounts gehackt werden, wobei sich diejenigen, die sich die Accounts aneignen wollen ganz verschiedene Taktiken haben. Blizzard versuchte dem gegen zu steuern, in dem es den Blizzard Authenticator auf den Markt brachte, der den Zugang auf eine einzige Person einschränkt und damit das Sicherheitsrisiko auf Null minimieren soll. Diese Variante der verstärkten Sicherheit scheint bei den Spielern jedoch nicht so gut anzukommen, denn de wenigsten von ihnen benutzen bisher den Authenticator und das trotz diverser Versuche die Anschaffung des kleinen Teils attraktiver zu gestalten. Woran es liegt, lässt sich schwerlich bestimmen, doch laut den Kollegen von WoW.com könnte es sein, dass es bald für jeden Spieler Pflicht sein könnte. Sie betonen zwar, dass ihre Informationen aus sicherer Quelle stammen, doch bisher können wir sie lediglich als Gerücht weiter geben. Demnach soll es wohl so sein, dass dem AddOn Cataclysm jeweils ein Authenticator beiliegen soll und auch ansonsten betragen die Anschaffungskosten lediglich sieben Euro und sind damit wirklich erschwinglich. Quelle: WoW Source
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Latenzprobleme und Verbindungsabbrüche |
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Geschrieben von Gattaca
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Sonntag, 11. Januar 2009 |
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In den letzten Wochen ist es vermehrt zu Latenzproblemen und Verbindungsabbrüchen gekommen. Der Blizzard Poster Ulvareth schreibt nun im offiziellen Forum, dass derzeit an einem serverseitigen Fix gearbeitet wird, um diese Probleme zu beheben. Die Latenzprobleme in Nordend stehen im Zusammenhang mit den Kämpfen im Tausendwintersee Gebiet. Auf internen Testrealms wird dieser Fix bereits getestet und sollte bald auch auf den Live Realms zum Einsatz kommen.
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Diskriminierung auf dem Arbeitsmarkt |
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Geschrieben von Gattaca
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Donnerstag, 1. Januar 2009 |
Es gibt ja so einiges, was man seinem potentiellen Arbeitgeber vielleicht nicht unbedingt auf die Nase binden möchte, dazu gehört vielleicht die sexuelle Ausrichtung, die Zugehörigkeit zu einer bestimmten Religion oder die Tatsache, dass man schwanger ist. Nun scheint es jedoch noch ein weiteres Kriterium für skeptischen Personalchefs zu geben, das sie dazu bewegen könnte, einen Bewerber abzulehnen, nämlich die Tatsache, dass dieser World of Warcraft spielt.
Auch wenn man vermuten mag, dass ein ausdauernder, keine Gefahr scheuender und dabei auf die alltäglichen Bedürfnisse verzichtender Mensch, wie es viele WoW-Spieler sind, ganz dem entsprechen sollte, was sich ein Chef wünscht, ist dem nicht so, denn diese befürchten viel mehr, dass der zukünftige Arbeitnehmer unregelmäßige Schlafgewohnheiten hat und sich seine Gedanken viel mehr um sein Fortkommen in der Spielwelt denn in der Firma bewegen. Das es sich bei ihm um einen erwachsenen Menschen handelt, der durchaus zwischen Realität und Fiktion unterscheiden kann, wird dabei nicht primär angenommen, aber diese Art von Vorurteilen begenen uns in unseren Breiten nicht wirklich zum ersten Mal.
Ganz anders sieht es da schon im asiatischen Raum aus, denn dort scheinen die Vorurteile bezüglich der Spielerei wesentlich geringer zu sein. Laut Annie Yap, der Chefin des Unternehmens GMP Group, das in Singapur Jobs vermittelt, habe man bisher noch keinen Bewerber, der angab World of Warcraft zu spielen abgelehnt, auch wenn man durchaus der Ansicht sei, dass sich zu intensives Spielen zur Sucht ausweiten könne.
Also, lasst euch nicht gleich zu dem Gedanken hinreißen, der auf der anderen Schreibtischseite sitzende Personalchef wäre möglicherweise eine gute Ergänzung für eure Gilde, wenn er euch fragt, ob ihr World of Warcraft zockt, vielleicht möchte er auch nur seinen Vorurteilen Futter geben.
Quelle: Kotaku
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